Monterey & 17-Mile Drive

Oh, Monterey war toll! Das Städtchen ist sehr süß und Cannerey Row war zwar touristisch, aber nicht so schlimm, wie der Lonely Planet beschrieben hat. Uns hat es gut gefallen und das Aquarium war krass und wirklich toll gemacht. Das Otter Becken war super, aber auch die einzelnen Becken mit ganzen Fischschwärmen! Wobei ich nicht sehr nah an die Becken gehen kann, ich grusel mich total vor Fischen, und in der Größe um so mehr.

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In Monterey haben wir auch eine sehr erfolgreiche Whale Watching Tour mitgemacht! Das war der totale Hammer! Zwei unterschiedliche Delfinschulen sind direkt neben dem Boot hergedüst, dann haben wir noch eine Risso Delfinschule, zwei Otter, einige Seelöwen und mehrere Buckelwale gesehen. Zum Abschluss der Tour waren zwei Buckelwale gerade in Aktion und sind mehrmals aus dem Wasser gesprungen, das war wirklich unglaublich. Ich hab schon andere Waltouren in Kanada und Norwegen mitgemacht, wo wir manchmal näher dran waren, aber so akrobatisch habe ich Wale noch nicht erlebt.

Whale Watching – Buckelwal im Flug
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Nach der Whale Watching Tour brauchte wir Stärkung und haben in einem sehr schönen Laden / Café was zum Snacken geholt. Ich war von der Tour und Aufregung so erschöpft, dass ich den Minicupcake und Keks hab fallen lassen, und als ich am Tisch saß, auch noch mein Handy! Jetzt hab ich ne üble Macke im Rahmen  Im nächstbesten Applestore hab ich mir also eine schockresistente Hülle gekauft. Die schicke aus Leder von Liebeskind taugte nicht viel. Dafür ist die neue jetzt Knall pink! hehe!

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Von Monterey sind wir über den 17-Mile Drive in den Süden weiter gefahren. Im Reiseführer stand, das sei eine Touristenfalle. Klar, die lassen sich 10$ für die 17 Meilen bezahlen, aber wir fanden das doch schön. Dort habe ich auch die nächste Zeichnung angefertigt. Die Stempel stammen aus dem Aquarium, da hatte ich einfach auf eine weiße Seite losgestempelt, aber keine Zeit für eine Zeichnung gehabt. Das habe ich auf dem schönen Küstenabschnitt dann nachgeholt. Der 17-Mile Drive hat sich auch in Sachen Whale Watching gelohnt, denn man konnte immer wieder von der Küste aus die Wale sehen. Ich war völlig aus dem Häuschen. Wir haben ständig angehalten und an der bekannten “The Lone Pine” war meine Aufmerksamkeit mehr auf den Ozean gerichtet, als auf diese einsamen Pflanze. Absolut super!!

17-Mile Drive – Kormorane und Seelöwen waren ausreichend zu sehen
17MileDrive_rosa-apfelkuchen.de (559)

The Golden Gate Bridge

Diesen Sommer war ich in Kalifornien: Die Reise ging los von Düsseldorf über Paris nach San Francisco. Nach vielen Stunden im Flieger haben wir übermüdet am Gepäckband vergeblich auf unser Gepäck gewartet. Unser Aufenthalt sollte also ohne Gepäck starten. In Düsseldorf standen die Gepäckbänder still und jegliches Gepäck war gemischt auf Flughafenwägelchen abtransportiert worden. Glücklicherweise war mein Urban Sketching Equipment im Handgepäck! So musste ich mir nicht alles neu kaufen, um zeichnen zu gehen.

1. Zeichnung in USA – The Golden Gate Bridge
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Monumental diese Brücke – erst dachte, was soll das alles, es ist doch nur eine Brücke. Aber wenn man sich ihr nähert, ist man schwer beeindruckt. Sie ist einfach gigantisch, und knall rot und hängt zwischen zwei Bergen und ist so hoch! Wir hatten Fahrräder gemietet und sind damit von San Francisco über die Brücke nach Sausalito gefahren.

Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, Farbe aufzutragen… (664)

Saint Martin sur Oust

Ich hatte ganz vergessen, wie zeitaufwändig das Zeichnen im großen Format einnimmt. Mein großes Skizzenbuch benutze genau deswegen wohl eher selten, abgesehen davon ist es auch ziemlich schwer. Für Ferien auf dem Hausboot ist es allerdings genau das richtige.
Saint Martin sur Oust Urban Sketching
Vom Dach aus, habe ich bei einer Tasse Tee das Häuschen an unserer Anlegestelle gezeichnet und direkt vor Ort aquarelliert. Die bootsnachbarn haben neugierig herüber gelugt, sich aber nicht getraut, mich anzusprechen. (759)

Skizzierte Urlaubsimpressionen

Fahrt in die Ferien

Fahrt in die Ferien

Auf der Hinfahrt habe ich mir immer wieder diesen Rückspiegel angeschaut, bis ich überlegt habe, dass er ein schönes Zeichenobjekt sei. Es ist ein wenig ungewohnt wackelig im Auto zu zeichnen, ging aber und mir gefällt die Perspektive sehr gut. Mal was anderes.

Unser Zelt

Unser Zelt

Die Wäscheleine der Nachbarn

Die Wäscheleine der Nachbarn

Tea Time Utensilien am Zelt

Tea Time Utensilien

Während das Teewasser kocht, kann man ja mal eine schnelle Zeichnung anfertigen.

Villen in Soulac-sur-mer

Villen in Soulac-sur-mer

– Die Zeichnung ist nicht fertig geworden, da ich mir erstens lieber den Sonnenuntergang ansehen wollte und zweitens mich die vielen Verstrebungen verrückt gemacht haben und ich nicht genug Ruhe für eine solche Zeichnung aufbringen konnte. Die Life Guard Bude ist mir im Anschluss dann leichter gefallen.

Poste de secour

Poste de secour

Kein Camping ohne ein OPINEL Messer

Kein Camping ohne ein OPINEL Messer

Kein Camping ohne das (neue) OPINEL Messer.

Ausgequetschter Teebeutel

Ausgequetschter Teebeutel

Ich liebe das Teebeutel System von Tetley – wenn der Tee fertig gezogen ist, zupft man das Etikett auseinander und zieht die beiden Fäden in entgegengesetzte Richtung um den Beutel sauber und ordentlich auszuquetschen. Wenn man ihn dann ablegt, suppt er nicht mehr herum. Außerdem macht es vor allem Spaß an den Fäden zu ziehen

Hmmmmm - Tourteau Kuchen!!!

Hmmmmm – Tourteau Kuchen!!!

Dieser Kuchen ist so verdammt lecker! Auch wenn er komplett verkohlt aussieht, ist er luftig zart und zur Verwunderung nicht rußig, sondern leicht süß!

Plage de l'Amélie

Plage de l’Amélie

Plage de l’Amélie – hier haben wir gelesen, gesonnt, gebadet, geschlafen und mit der Surfschule Wellen geritten. Wir waren sehr traurig, als der Urlaub nach zwei Wochen vorbei waren. Er hat so gut getan!

Hafen Le Verdon-sur-mer

Hafen Le Verdon-sur-mer

Auf der Rückfahrt hatte ich am Fährhafen Zeit zu zeichnen, wir waren nicht die einzigen Abreisenden. Allein für die ersten 12 km haben wir über eine Stunde gebraucht. Der zähe Verkehr hat sich bis Paris geschleppt, erst danach konnte man richtig fahren und wir sind statt abends eben nachts zu Hause angekommen. Wir waren viel zu tiefenentspannt, um uns darüber aufzuregen. Kann man ja eh nichts dran ändern! (976)